Forum : eXV2 ModuleTitel : Fehler bei dem Modul News Version 1.10 (im ExV2 Core)© 2004-2012 www.exv2.de http://www.exv2.de
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paulylein :
| 17.05.2005 21:56 |
Wenn man zum Beispiel einen neuen Artikel schreiben möchte tritt der Fehler auf. Also angenommen man geht in dem AdminMene auf Artikel -> -- Hinzufügen/Ändern . Es erscheint ein Fenster mit der Übersicht aller Artikel. Dann steht darunter Schreibe einen neuen Artikel. Titel eingeben usw. dann wird die News nochmals in 2 Teile aufgeteilt 1)Einführungs Text: und 2)Erweiterter Text: . Im Einführungstext spielt es für mich eigentlich keine Rolle deshalb habe ich es noch nicht ausprobiert denke mir aber das dort der gleiche Fehler vorhanden ist. Jedenfalls komme ich jetzt zum Problem wenn mann zum Erweitertne Text wechslet und mann mächte seinen eigenen Quellcode eingeben drückt man dann oben links im Menü auf Quelltext und alle anderen Einstellungen schlaten sich dann automatisch aus (so wie sich das auch eigentlich gehört). Wenn man darauf seinen Quellcode ins Fenster eingetragen hat geht man dann logischerweise auf weiter also man setzt ein häckchen bei genehmigen und dann klickt man auf vorschau oder spiechern und drückt dann den Button weiter. Doch genau da liegt auch schon das Problem er übernimmt nicht den Quellcode sondern übernimmt irgendeinen quark also quasi den text durchgehend : ( Bei der alten Version also 1.6 hatte ich das Problem nicht. Villeicht fählt die Einstellung HTML: Auto-Wrapping wo man dann ein Häckchen setzen kann!!!!???
[ Geändert von paulylein an 17.05.2005 22:00 ] |
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paulylein :
| 17.05.2005 22:07 |
Zum selben ausprobieren/testen für euch bin ich soeben auf spiegel.de gewesen und habe z.B den folgenden Artikel ausgewählt http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,356317,00.html
Der Quellcode hierfür lautet:
<FONT face="Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, sans-serif" size=-1><FONT color=#34537c size=+1><B>Apotheker pochen auf Multimillionen-Nachzahlung</B><BR> </FONT><FONT size=-1><BR> <B>Auch Appelle der Bundesgesundheitsministerin hatten keinen Erfolg: Die Apotheker in Deutschland verlangen weiterhin Nachzahlungen von bis zu 500 Millionen Euro von den Krankenkassen. Die SPD &uuml;berlegt nun, den Forderungen per Gesetz die Grundlage zu entziehen. </B><BR> </FONT><BR clear=all> <DIV></DIV> Berlin - Die Mitteilung aus Berlin war unmissverst&auml;ndlich: "Wir bleiben bei unseren Forderungen", sagte die Sprecherin der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverb&auml;nde (ABDA), Annette Rogalla, auf Anfrage. Und weiter: "Wir k&ouml;nnen den Appellen von Ministerin Schmidt nicht einfach nachgeben." Der Anspruch der Apotheker auf Nachzahlungen von den Krankenkassen sei im Gesetz verankert. <BR> <BR> In den Verhandlungen zur Gesundheitsreform war festgelegt worden, dass die Apotheker Geld von den Krankenkassen verlangen k&ouml;nnen, wenn ihre Einnahmen bei rezeptpflichtigen Medikamenten im Jahr 2004 hinter dem Ergebnis von 2002 zur&uuml;ckbleiben. Da dies der Fall war, konnten die Apotheker mit den Kassen in Verhandlungen treten und Geld zur&uuml;ckfordern.<BR> <BR> <B>Schmidt: Den Apothekern geht es gut genug</B><BR> <BR> Die Sprecherin wollte die genaue H&ouml;he der Forderungen nicht beziffern. M&ouml;glich sind laut Zeitungsberichten bis zu 500 Millionen Euro. Die Apotheker sind aber bereit, den Spruch eines Schiedsgerichts zu akzeptieren, wie ABDA-Pr&auml;sident Heinz G&uuml;nther Wolf im NDR sagte: "Wenn das Schiedsgericht sagt, es ist eine bestimmte Summe an die Apotheker zur&uuml;ckzuzahlen, dann beugen wir uns dem Schiedsgericht. Wir wissen ja die Summe auch noch nicht, die muss erst festgestellt werden." Wann hier eine Entscheidung anstehe, sei offen.<BR> <BR> Sozialministerin Ulla Schmidt (SPD) hatte an die Apotheker appelliert, auf Nachzahlungsforderungen zu verzichten, da die Gesundheitsreform von allen Opfern fordere. Nach dem guten Gesch&auml;ftsjahr 2004 f&uuml;r die Apotheker bei den nicht-verschreibungspflichtigen Medikamenten sowie bei Privatpatienten sei ein Anspruch auf Nachforderungen nicht erkennbar, hie&szlig; es aus dem Ministerium. Schmidt sagte: "Nach dem Gesch&auml;ftsjahr 2004 ist der Verzicht der Apothekerschaft gut begr&uuml;ndet und vern&uuml;nftig." <BR> <BR> <B>Krankenkassen selbst schlugen Regelung vor</B><BR> <BR> In gewisser Weise sind die Krankenkassen selbst Schuld an der Debatte. Der Sprecher des Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen, Florian Lanz, best&auml;tigte, auch die gesetzlichen Krankenkassen seien bei den Verhandlungen &uuml;ber die Gesundheitsreform f&uuml;r die Nachzahlungs-Regelung eingetreten. Grund sei ihre Erwartung gewesen, dass die Zahl der verordneten Medikamentenpackungen steigen w&uuml;rde. Das Gegenteil sei aber eingetreten, &Auml;rzte h&auml;tten mehr Gro&szlig;packungen verschrieben. Lanz wies darauf hin, die Regelung habe eine kostenneutrale Umstellung der Apothekenprovisionen zum Ziel gehabt.<BR> <BR> Die Grundidee sei gewesen, Apothekern keine Anreize zum Verkauf teurerer Arzneimittel zu geben. Mit der Gesundheitsreform wurde die Apotheker-Honorierung von prozentualer Beteiligung auf eine Festbetragsregelung umgestellt. Sie erhalten seit Anfang 2004 pro verkaufter Packung 8,10 Euro plus drei Prozent des Verkaufspreises von den Kassen erstattet, m&uuml;ssen aber den Kassen zwei Euro Rabatt gew&auml;hren. Lanz nannte die Nachforderung unter Hinweis auf gestiegene Apothekenums&auml;tze "&auml;rgerlich".<BR> <BR> <B>SPD-Politikerin: Zwei Gesetz-Varianten denkbar</B><BR> <BR> SPD-Fraktionsvize Gudrun Schaich-Walch drohte mit einer Gesetzes&auml;nderung. "Wir werden in keinem Fall eine Mehrbelastung f&uuml;r die Versicherten akzeptieren", sagte sie der Nachrichtenagentur dpa. Schaich-Walch deutete zwei Alternativen f&uuml;r eine Novellierung an: Entweder k&ouml;nne man den Apothekenrabatt an die Krankenkassen in H&ouml;he von zwei Euro pro Packung steigern, oder die Nachzahlungsregelung werde komplett gestrichen. Die zweite Variante sei aber nur die "zweitbeste L&ouml;sung". Zun&auml;chst m&uuml;sse das Ergebnis des Schiedsverfahrens abgewartet werden. Sie setze darauf, dass die Apotheker angesichts gestiegener Bruttoums&auml;tze ihre Forderung "Richtung Null" reduzieren. </FONT>
Versucht mal zum Testen die News unter Exoops richtig wiederzugeben
[ Geändert von paulylein an 17.05.2005 22:08 ] |
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Picl :
| 18.05.2005 10:08 |
Hi Paulylein,
ich kann deinen Fehler nicht nachvollziehen. Habe deinen Text bei mir reinkopiert und er wird mit alle Formatierungen korrekt angezeigt.
Greetz,
Picl |
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paulylein :
| 18.05.2005 16:33 |
@ Picl: Welche version von News hast du denn ? Und weißt du evtl. woran das liegen könnte oder hast du mehr Einstellungen/Möglichkeiten ? |
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Picl :
| 18.05.2005 18:38 |
Habe auch Version 1.10 Hast du mal einen Link zu deiner Homepage?
Greetz,
Picl |
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unholyfist :
| 21.05.2005 14:50 |
Bei mir isses auch so...
Die Tags werden angezeigt... |
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paulylein :
| 21.05.2005 14:54 |
Hallo Leute ich weiße jetzt wo der Fehler liegt. Und zwar gibt es bei mir keine Einstellungsmöglichkeuten für ----erlaubtes HTML:---- und für HTML: Auto-Warpping
Weiß jemand wie ich das nachträglich einfügen kann in den Script? |
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bama :
| 21.05.2005 17:08 |
vieleicht liegt es daran, dass du im FCK Editor mit der rechten Maustaste auf einfügen gegangen bist und nicht mit einfügen im FCK Editor
mir ist es selbst am Anfang so gegangen und ich habe mich gewundert, warum es nicht geht
beim FCK Editor müssen allesFunktionen über die obere Funktionsleiste ausgeführt werden, nicht mit dem Kontextmenü der rechten Maustaste |
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paulylein :
| 21.05.2005 17:34 |
Ich habe den Fehler soeben gefunden man muß vor dem Quellcode Code:<p> und am ende Code:</p> einsetzten. Erst dann wird der Text richtig angezeigt ! |
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